Pascal Grandé ist spezialisiert auf das Recht des geistigen Eigentums, insbesondere auf nationale und internationale Patentstreitigkeiten.
Pascal Grandé hat umfangreiche Erfahrung in Patentverletzungs-, Patenterteilungs-, Nichtigkeitsverfahren und einstweiligen Verfügungen in zahlreichen Technologiebereichen, darunter Flugzeugkabinenelektronik, photoablative Laser, Automobiltechnik, Medizintechnik, Biowissenschaften, Aminosäure produzierende Bakterien und Konsumgüter.
Er hat zudem Erfahrung in Fällen von Veruntreuung von Geschäftsgeheimnissen und hat bei mehreren M&A-Transaktionen in Bezug auf IP- und vertragsrechtliche Angelegenheiten sowie bei globalen Lizenz- und Vertriebsvereinbarungen beraten. Darüber hinaus hat er bei Compliance-Angelegenheiten, darunter interne Untersuchungen und die Einhaltung von Vorschriften zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen, mitgewirkt.
Vor seinem zweiten Staatsexamen war Pascal als Rechtsreferendar und Praktikant in München und London tätig, wo er an Projekten im Bereich Produkthaftung und Patentstreitigkeiten sowie an M&A-Transaktionen mitarbeitete.
Erfahrung
- Oberlandesgericht München (Zweites juristisches Staatsexamen 2020); Universität Augsburg (Erstes juristisches Staatsexamen 2018)
- Bundesrepublik Deutschland, alle deutschen Landgerichte und deutschen Oberlandesgerichte, Bundespatentgericht (BPatG), Bundesgerichtshof (BGH) in Nichtigkeitsberufungsverfahren und Einheitliches Patentgericht (UPC)
- Deutsch, Englisch