Sarah Blazek berät Mandanten in allen Bereichen des EU- und deutschen Kartell- und Wettbewerbsrechts, wobei ihr Schwerpunkt auf der Fusionskontrolle, Kartelluntersuchungen und dem Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung liegt. Ihre Tätigkeit umfasst zudem EU-Beihilferecht, die EU-Verordnung über ausländische Subventionen (FSR) sowie ausländische Direktinvestitionen (FDI), insbesondere in politisch sensiblen, grenzüberschreitenden und EU-bezogenen Angelegenheiten. Sie war als vertrauenswürdige Beraterin für den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) und deutsche Ministerien tätig, darunter das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Sarah vertritt Mandanten vor der Europäischen Kommission, den EU-Gerichten und dem Bundeskartellamt und ist eng in das Brüsseler Büro von Jones Day eingebunden, wo sie regelmäßig an EU-bezogenen Angelegenheiten arbeitet. Sie unterstützt Mandanten in komplexen und zeitkritischen Verfahren, darunter in Angelegenheiten, die sich aus der grünen und digitalen Transformation sowie der verstärkten Regulierungsdurchsetzung auf nationaler und EU-Ebene ergeben. Sie verfügt über besonders fundierte Erfahrung in den Bereichen Energie und Infrastruktur, Automobilindustrie und Elektrofahrzeuge, Halbleiter, Digitalwirtschaft, Pharmazie, Einzelhandel, Transport, Verteidigung und Finanzdienstleistungen.
Bevor sie 2026 zu Jones Day kam, beriet Sarah Northvolt in Fragen des Wettbewerbsrechts und der staatlichen Beihilfen im Zusammenhang mit einer Batterie-Gigafabrik, WTS bei der EQT-Investition und war im Rahmen der EU-Verordnung über ausländische Subventionen an mehreren grenzüberschreitenden Transaktionen beteiligt, unter anderem für Japan Pulp & Paper, sowie an Gerichtsverfahren auf EU-Ebene für Condor.
Sarah wurde von führenden Verzeichnissen wie Legal 500, Best Lawyers und dem führenden deutschen Anwaltsverzeichnis JUVE ausgezeichnet.
- Oberlandesgericht Berlin (Zweites Staatsexamen 2010); European Inter-University Centre, Venedig, Italien, und Universidad de Sevilla, Sevilla, Spanien (European Master in Human Rights and Democratisation 2007); Bucerius Law School, Hamburg (Erstes Staatsexamen 2005)
- Bundesrepublik Deutschland
JUVE (2024) unter den Top 50 Persönlichkeiten im EU-Beihilferecht gelistet
Legal 500 (2026) als „Next Generation Partner of the Year“ (Deutschland) nominiert; Mandanten beschreiben sie zudem als „sehr pragmatisch, lösungsorientiert und äußerst strukturiert“, loben ihre „hervorragenden juristischen Kenntnisse … und ihr großes Engagement“ und heben ihr starkes Netzwerk „zur deutschen Regierung und zur EU-Kommission“ hervor
- Deutsch und Englisch